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Bohnen-Brownies, die wie Klassiker schmecken, werden Sie lieben, auch wenn Sie Bohnen normalerweise

Wenn man Brownies sagt, stellen sich die meisten Menschen einen dichten Schokoladendessert vor, der ein wenig sündhaft ist – süß, butterig und gefährlich süchtig machend. Doch genau bei Brownies vollzieht sich in den letzten Jahren eine stille Revolution: Anstelle eines Teils des Mehls oder sogar der gesamten Mehlkomponente werden Hülsenfrüchte in den Teig gegeben. Bohnen-Brownies klingen auf den ersten Blick wie ein Internetwitz, sind aber tatsächlich eine überraschend funktionale Idee, die die Freude an Schokolade mit einer praktischeren Zusammensetzung verbinden kann. Und was ist das Beste daran? Wenn das Rezept gut gemacht ist, merkt niemand beim ersten Bissen, dass Bohnen im Dessert versteckt sind.

In der Küche lohnt es sich manchmal, nicht in den Kategorien „das ist süß" und „das ist salzig" zu denken. Bohnen sind geschmacklich recht neutral und wenn sie mit hochwertigem Kakao, Schokolade und etwas Süßstoff kombiniert werden, wirken sie als natürlicher „Träger" von Feuchtigkeit. Genau deshalb wird heute so häufig nach einem Rezept für leckere Bohnen-Brownies gesucht: Die Menschen wollen ein Dessert, das nicht nur ein diätetischer Ersatz ist, sondern wirklich gut schmeckt. Und oft fragen sie sich: Was ist an Bohnen-Brownies besser und warum eigentlich Bohnen? Die Antwort ist nicht nur eine – es ist eine Kombination aus Textur, ernährungsphysiologischen Vorteilen und Nachhaltigkeit.


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Warum Bohnen-Brownies so populär sind (und warum das Sinn macht)

Es geht nicht darum, Brownies zu einer „gesunden Pflicht" zu machen. Der Sinn der Bohnenversion ist, dass Bohnen im Teig einen Teil der traditionellen Zutaten ersetzen können, ohne dass auf den Genuss verzichtet werden muss. Am häufigsten werden schwarze oder weiße Bohnen (zum Beispiel Cannellini) verwendet. Schwarze Bohnen sind beliebt, weil ihre Farbe den dunklen Schokoladenlook natürlich unterstützt und sich geschmacklich fast perfekt mit Kakao verbindet. Weiße Bohnen sind hingegen milder und eignen sich auch in Rezepten, bei denen man keine intensive „Hülsenfruchtnote" haben möchte.

Was macht Bohnen-Brownies besser? Oft die Konsistenz. Bohnen bilden nach dem Pürieren eine glatte Basis, die zusammenhält, und das Ergebnis ist oft ein saftiger, dichter Kern – genau das, was man von Brownies erwartet. Gleichzeitig kann der Bedarf an einer großen Menge Mehl und manchmal auch an einem Teil des Fettes reduziert werden. Das bedeutet nicht, dass es automatisch ein kalorienarmes Dessert ist (Schokolade und Süßstoff spielen immer noch die Hauptrolle), aber die Zusammensetzung kann ausgewogener sein.

Die zweite Ebene ist die ernährungsphysiologische. Bohnen enthalten natürlich Ballaststoffe und auch pflanzliche Proteine. Im Dessert erscheinen also Komponenten, die in klassischen Brownies normalerweise fehlen. Ballaststoffe tragen außerdem dazu bei, dass das Süße „sättigender" wirkt – man hat das Gefühl, dass ein kleineres Stück reicht. Es ist kein Zauber, sondern eher eine praktische Erfahrung aus dem Alltag: Wenn ein Dessert nur aus Zucker und Fett besteht, greift man oft immer wieder zu, während bei einer dichteren Variante die Geschmackszufriedenheit schneller erreicht wird.

Und dann gibt es noch die Nachhaltigkeit. Hülsenfrüchte gehören zu den Pflanzen, die in der Ernährung der Zukunft einen festen Platz haben – sie sind nahrhaft, lagerfähig und können im Vergleich zu vielen tierischen Proteinquellen einen geringeren ökologischen Fußabdruck haben. Als übersichtlicher Kontext zur Rolle von Hülsenfrüchten in einer gesunden Ernährung und ihren ernährungsphysiologischen Vorteilen dienen beispielsweise Informationen der Harvard T.H. Chan School of Public Health, die verständlich geschrieben und dennoch auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.

Vielleicht ist aber noch etwas anderes am wichtigsten: Bohnen-Brownies geben den Menschen das Gefühl, klüger backen zu können – ohne Moralisieren, ohne Extreme, nur mit einem kleinen Schritt zu einer besseren Zusammensetzung. Und wer jemals versucht hat, zu Hause mehr Hülsenfrüchte in den Speiseplan „einzuschmuggeln", weiß, dass solche Tricks Gold wert sind.

Rezept für leckere Bohnen-Brownies, die auch Skeptikern schmecken

Bevor man anfängt zu mischen und zu backen, lohnt es sich, eines laut zu sagen: Gute Bohnen-Brownies basieren nicht darauf, dass „da keine schlechten Dinge drin sind". Sie basieren darauf, dass die verwendeten Zutaten einen geschmacklich sinnvollen Gesamteindruck ergeben. Wenn man am Kakao spart oder minderwertige Schokolade verwendet, retten Bohnen das nicht. Und umgekehrt – hochwertiger Kakao und gute Schokolade können aus der Hülsenfruchtbasis ein Dessert machen, das man ohne Scheu Gästen anbieten kann.

Grundzutaten (und warum sie wichtig sind)

Für eine übliche Haushaltsform (ca. 20 × 20 cm) hat sich oft dieses Verhältnis bewährt:

  • 1 Dose schwarze Bohnen (ca. 240 g nach dem Abgießen und Abspülen) oder die gleiche Menge gekochter Bohnen
  • 2 Eier (oder alternativ „Leinsamen-Ei", wenn ohne Eier gebacken wird)
  • 3–5 Esslöffel hochwertiger Kakao
  • 80–120 g Zartbitterschokolade (abhängig davon, wie intensiv das Ergebnis sein soll)
  • 80–120 g Süßstoff (Rohrzucker, Kokoszucker, Ahornsirup; die Menge wird nach Geschmack angepasst)
  • 2–4 Esslöffel Öl oder geschmolzenes Kokosfett (es muss nicht übertrieben werden, aber etwas Fett macht Brownies zu Brownies)
  • eine Prise Salz (ja, auch ins Süße – es hebt die Schokolade hervor)
  • 1 Teelöffel Backpulver (optional, wenn man eine etwas „luftigere" Struktur möchte)
  • Vanille oder Zimt nach Geschmack

Wer möchte, kann eine Handvoll gehackter Nüsse oder Schokoladenstückchen hinzufügen. Das ist das Zauberhafte an Brownies: Es ist ein Dessert, das persönliche Handschrift verträgt.

Ein wichtiger Schritt ist die Arbeit mit den Bohnen. Wenn sie aus der Dose stammen, müssen sie wirklich gut abgespült und abgetropft werden. Dadurch wird die Lake entfernt und damit auch ein Teil des typischen „Konserven"-Geruchs. Wenn die Bohnen zu Hause gekocht werden, sollten sie bis zur vollständigen Weichheit gekocht werden – der Mixer macht dann ein glattes Püree und im Teig sind keine Schalen oder kleinen Stücke zu spüren.

Verfahren, das in der Praxis funktioniert

Die Bohnen werden zusammen mit den Eiern und dem Süßstoff glatt püriert. Dann wird Kakao, Salz, eventuell Backpulver und schließlich die geschmolzene Schokolade mit etwas Fett hinzugefügt. Die Mischung wird nur so weit gemixt, dass sie einheitlich ist. Gebacken wird normalerweise bei 170–180 °C etwa 20–30 Minuten, abhängig vom Ofen und der Höhe des Teigs. Die Brownies sind fertig, wenn der Rand fester ist, aber die Mitte noch leicht „feucht" aussieht. Zu langes Backen ist der häufigste Grund, warum das Ergebnis krümelig oder trocken ist.

Hier ist eine einfache Regel hilfreich: Brownies „machen sich" oft noch nach dem Herausnehmen aus dem Ofen. Wenn sie abkühlen und idealerweise ein paar Stunden ruhen, rundet sich der Geschmack ab und die Textur wird dichter. Und wenn das Ziel ein wirklich intensiver Schokoladeneindruck ist, lohnt es sich, Kakao mit höherem Fettgehalt und hochwertige Zartbitterschokolade zu verwenden.

Ein Satz, der unter Hobbybäckern immer wiederholt wird, lautet: „Gute Brownies erkennt man nicht daran, was nicht drin ist, sondern daran, wie sie schmecken." Und bei der Bohnenversion gilt das doppelt.

Ein kleines praktisches Beispiel, das den Unterschied macht

In vielen Haushalten hat Bohnen-Brownies seinen „Moment der Wahrheit" in dem Moment, in dem Besuch eintrifft oder die Kinder von der Schule kommen und jemand fragt, was das für ein Gebäck ist. Stellen Sie sich eine Situation an einem gewöhnlichen Nachmittag vor: Auf dem Tisch liegt ein Blech mit geschnittenen Quadraten, es duftet nach Kakao und Schokolade, und jemand nimmt sich ein zweites Stück, ohne nach der Zusammensetzung zu fragen. Erst dann wird gesagt: „Übrigens, es ist aus Bohnen." Die Reaktionen sind typischerweise zweifach – entweder Lachen und ungläubiges Schulterzucken oder sofortige Neugier, wie es sein kann, dass es „normal" schmeckt. Genau dieser Moment erklärt, warum das Rezept für leckere Bohnen-Brownies so oft geteilt wird: Die Menschen mögen Speisen, die überraschen, ohne wie ein Kompromiss zu wirken.

Was macht es besser und warum Bohnen: Geschmack, Zusammensetzung und Nachhaltigkeit in einem

Die Frage „warum Bohnen" hat mehrere Schichten, und es ist fair, sie nicht zu verwechseln. Manche suchen ein Dessert ohne Gluten, andere möchten Weißmehl reduzieren, wieder andere möchten mehr Ballaststoffe hinzufügen oder einfach etwas Neues ausprobieren. Und einige müssen nur Bohnen aufbrauchen, die in der Speisekammer übrig geblieben sind. All diese Motivationen sind eigentlich ziemlich praktisch.

Geschmacklich fungieren Bohnen als Hintergrund. Wenn sie richtig gewürzt sind, überdecken sie weder Kakao noch Schokolade, sondern fügen Dichte hinzu. Das ist der Grund, warum Bohnen-Brownies oft im „Fudge"-Stil herauskommen, also mit einer cremigeren Struktur. Bei klassischen Brownies wird dieser Effekt hauptsächlich durch Fett und richtiges Backen erreicht; bei der Bohnenvariante trägt dazu auch die Hülsenfruchtbasis bei.

Die Zusammensetzung ist ein weiterer Grund, warum Bohnen-Brownies besser sein können. Nicht, weil es ein magisch gesundes Dessert wäre, sondern weil man durch das Süße mehr Ballaststoffe und oft auch weniger raffinierte Zutaten bekommt. Und wer sich dafür interessiert, wie Ballaststoffe mit der allgemeinen Gesundheit zusammenhängen, kann in die Übersichtsinformationen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) schauen, die über die Prinzipien einer gesünderen Ernährung im Allgemeinen sprechen (einschließlich des Schwerpunkts auf pflanzliche Komponenten).

Praktikabilität ist vielleicht der am wenigsten gepriesene, aber der realste Aspekt. Bohnen aus der Dose sind zugänglich, lagerfähig und schnell. In Kombination mit Kakao und Schokolade entsteht ein Dessert, das man auch dann backen kann, wenn zu Hause gerade kein Mehl vorhanden ist oder wenn man keine komplizierten Gewichtungen vornehmen möchte. Und für Haushalte, die versuchen, abwechslungsreicher zu essen, ist es ein angenehmer Weg, Hülsenfrüchte von der „Pflichtsuppe" zu etwas zu machen, das Freude bereitet.

Gleichzeitig ist es gut, ehrlich zu sein: Bohnen-Brownies sind nicht für jeden und müssen nicht als der einzige richtige Weg ausgegeben werden. Manche mögen die klassische Version und wollen Butter, Mehl und Zucker genau so, wie sie es kennen. Die Bohnenversion ist eher eine clevere Alternative für Momente, in denen man nach etwas anderem sucht – oder wenn man zu Hause ein Süßes anbieten möchte, das neben dem Geschmack auch eine weitere Dimension hat.

Und vielleicht liegt gerade darin die Antwort auf die Frage, was es besser macht: dass es mehrere Welten vereinen kann. Es ist ein Dessert, das seine schokoladige Intensität behält, aber Hülsenfrüchte ins Spiel bringt, also eine Zutat, die zu einer modernen, nachhaltigeren Ernährung gehört. Wenn man zudem hochwertige Zutaten wählt und das Backen nicht übertreibt, ist das Ergebnis ein Gebäck, das keine Verteidigung braucht – man muss es nur schneiden, anbieten und es sich selbst ein Bild machen lassen.

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