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Rissige Lippen plagen im Winter und im Sommer, wenn ihnen Schutz und Feuchtigkeit fehlen.

Rissige Lippen können im Winter und im Sommer, im Büro und in den Bergen unangenehm sein. Manchmal handelt es sich „nur“ um ein unangenehmes Spannen und Schuppen, manchmal kommen Brennen, kleine Risse in den Mundwinkeln oder sogar Blutungen hinzu. Da die Lippen im Gesicht nicht zu übersehen sind, hat man die Tendenz, schnell und oft auch überstürzt zu reagieren – ablecken, den ersten gefundenen Balsam auftragen und hoffen, dass es vorbei geht. Doch gerade bei den Lippen ist es entscheidend zu verstehen, warum die Lippen rissig werden, und entsprechend zu wählen, wie man rissigen Lippen vorbeugen kann und wie und womit man rissige Lippen behandeln kann, wenn das Problem bereits begonnen hat.

Lippen sind insofern speziell, als sie eine sehr dünne Schutzschicht und praktisch keine Talgdrüsen haben. Im Gegensatz zur restlichen Haut können sie sich also nicht „nachfetten“ und verlieren schneller Wasser. Ein paar Tage trockene Luft, Wind, Sonne, weniger Trinken oder ein ungeeigneter Balsam reichen aus – und kleine Schuppen sind da. Wenn dann noch die Gewohnheit des Lippenleckens hinzukommt, entsteht ein Teufelskreis: Kurzfristige Erleichterung wechselt sich mit noch stärkerer Austrocknung ab.


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Warum Lippen rissig werden: häufige Ursachen, die oft übersehen werden

Auf die Frage, warum Lippen rissig werden, gibt es keine universelle Antwort. Oft handelt es sich um eine Kombination aus Umwelt, Gewohnheiten und Hautempfindlichkeit. Im Winter spielen Frost und Wind eine Hauptrolle, aber überraschenderweise auch überheizte Innenräume. Trockene Luft in der Wohnung oder im Büro wirkt wie ein unauffälliger „Schwamm“ für Feuchtigkeit – und die Lippen spüren das schnell. Im Sommer kommt die Sonne hinzu: Die Lippen können ähnlich wie die Schultern verbrennen, was viele nicht erwarten und den Schutz unterschätzen. Als allgemeine Richtlinie eignet sich die Empfehlung zum UV-Schutz, zum Beispiel auf den Seiten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) – die Lippen passen in diese Logik mehr, als es scheint.

Ein sehr häufiger Auslöser ist auch das Lecken der Lippen. Der Speichel verdunstet schnell, stört aber inzwischen die Oberfläche der Lippen und nimmt weitere Feuchtigkeit mit sich. Das Ergebnis? Die Lippen sind nach kurzer Zeit noch trockener und man hat das Bedürfnis, sie erneut zu lecken. Ähnlich problematisch ist das „Abknabbern“ von Schuppen – kleine Risse können sich dann leicht vertiefen und Entzündungen haben freie Bahn.

Dann gibt es weniger auffällige Ursachen: Einige Lippenstifte, Balsame oder Zahnpasten können empfindliche Lippen reizen (zum Beispiel wegen Duftstoffen, Menthol oder bestimmten Aromen). Manchmal tritt auch eine Reaktion auf bestimmte Lebensmittel oder langfristiges Mundatmen bei Erkältung auf. Und man darf die Mundwinkel nicht vergessen – wenn sie hauptsächlich dort reißen, kann es sich um sogenannte Mundwinkelrhagaden (anguläre Cheilitis) handeln, bei denen Feuchtigkeit, Hefepilze oder Bakterien eine Rolle spielen, aber auch Eisenmangel oder ein Mangel an B-Vitaminen. Wenn die Beschwerden wiederholt auftreten, ist ein Arzt- oder Apothekerbesuch ratsam.

Auch der allgemeine Zustand von Hydratation und Ernährung kann eine Rolle spielen. Das bedeutet nicht, dass jede trockene Lippe ein „Signal für Vitaminmangel“ ist, aber wenn das Problem trotz Pflege immer wiederkehrt, lohnt es sich, den Trinkhaushalt, den Schlaf und ob der Körper nicht dauerhaft stärker belastet ist, zu überprüfen. Schließlich können sich einige Hautprobleme (atopisches Ekzem, Kontaktdermatitis) deutlich auf den Lippen äußern.

„Lippen sind einer der ersten Orte, an denen man die Kombination aus Trockenheit, Wind und unzureichender Pflege bemerkt – weil sie keinen natürlichen Fettfilm wie der Rest der Haut haben.“

Deshalb macht es Sinn, über Lippenstift oder Balsam nicht als „zusätzliche“ Kosmetik nachzudenken, sondern als einfachen Schutz mit klarem Zweck.

Wie man rissigen Lippen vorbeugen kann: Prävention, die auch im Alltag funktioniert

Prävention klingt langweilig, ist aber überraschend effektiv bei Lippen. Wenn es darum geht, wie man rissigen Lippen vorbeugen kann, geht es nicht um komplizierte Rituale – eher um ein paar kleine Änderungen, die sich natürlich in den Tag integrieren lassen.

Viel hilft schon, dass der Balsam nicht erst verwendet wird, wenn die Lippen brennen, sondern präventiv. Ideal ist es, eine dünne Schicht vor dem Ausgang (Wind, Kälte, Sonne) und auch abends aufzutragen. Für die Nacht eignet sich eine dickere Schutzschicht, die die Lippen „verschließt“ und ihnen Zeit zur Erholung gibt.

Wichtig ist auch die Atmosphäre zu Hause. In der Heizperiode hilft ein Luftbefeuchter oder zumindest eine Schale mit Wasser auf der Heizung, das Trocknen von Wäsche im Raum oder mehr Zimmerpflanzen. Es ist kein Wunder über Nacht, aber Lippen und Atemwege schätzen die Veränderung oft. Dazu kommt ein grundlegender, aber oft vernachlässigter Punkt: Trinkgewohnheiten. Es geht nicht darum, sich zu Extremen zu zwingen, sondern kontinuierlich Flüssigkeit nachzufüllen – Lippen sind ein empfindlicher Indikator dafür, dass der Körper „auf dem Trockenen“ läuft.

Eine große Rolle spielt die Sonne. Im Sommer, in den Bergen und am Wasser lohnt sich ein Balsam mit SPF. Lippen können schnell verbrennen und das anschließende Schälen ist oft ausgeprägt. Wenn jemand aus einem Wochenende in den Bergen zurückkommt und das Gefühl hat, „plötzlich ganz andere Lippen“ zu haben, liegt das oft an der UV-Strahlung in Kombination mit Wind.

Und was ist mit schlechten Gewohnheiten? Lippenlecken ist so verbreitet, dass man es oft nicht einmal bemerkt. Es hilft, den Balsam griffbereit zu haben und den Reflex des Leckens durch den Reflex des sanften Auftragens zu ersetzen. Bei Kindern ist es noch ausgeprägter – im Winter kann sich um den Mund ein roter „Ring“ durch Reizung bilden. Hier geht es bei der Prävention hauptsächlich um den Schutz der Barriere und Geduld, nicht um Vorwürfe.

Ein einfaches Beispiel aus dem realen Leben: Im Großraumbüro läuft die Klimaanlage, die Kollegin trinkt Kaffee, wenig Wasser, und den ganzen Tag über konzentriert sie sich so sehr, dass sie unbewusst durch den Mund atmet. Abends zu Hause reibt sie die Lippen mit einem Handtuch nach dem Abschminken und trägt einen Mentholbalsam auf, der „angenehm kühlt“. Am Morgen sind die Lippen gespannt und auf der Unterlippe erscheint ein Riss. In einer solchen Situation reicht es oft aus, ein paar Details zu ändern: mehr Wasser auf dem Tisch, sanfteres Abschminken, Balsam ohne reizende Inhaltsstoffe und eine dickere Schicht über Nacht. Nach zwei bis drei Tagen verbessert sich der Zustand deutlich – nicht weil es einen wundersamen Trick gibt, sondern weil die Auslöser beseitigt werden.

Aus praktischer Sicht lohnt es sich, Produkte auszuwählen, die die Lippen schützen und beruhigen und gleichzeitig keine weitere Reizung fördern. Oft funktionieren einfache Rezepturen ohne unnötige Duftstoffe gut. Im Bereich der Naturkosmetik werden häufig pflanzliche Öle und Butter verwendet, die auf der Lippenoberfläche einen Schutzfilm bilden und für Komfort sorgen. Wichtig ist auch die Konsistenz: Regelmäßigkeit bewirkt mehr als zehn Balsame in der Schublade.

Wie und womit man rissige Lippen behandelt, wenn sie bereits auftreten: Sanftheit, Barriere und richtiges Timing

Bei der Frage, wie und womit man rissige Lippen behandelt, ist es gut, je nach dem vorzugehen, in welcher Phase sich die Lippen befinden. Wenn sie nur trocken und schuppig sind, besteht das Ziel darin, den Schutz wiederherzustellen und weiteres Verdunsten von Wasser zu verhindern. Wenn sie bereits rissig sind, brennen oder Risse aufweisen, lohnt es sich, auf das „Maximal-Sanftheits“-Regime umzusteigen und die Lippen nicht unnötig zu reizen.

Das Grundprinzip ist einfach: Lippen brauchen Beruhigung und Verschluss. In der Praxis bedeutet das, die Schutzschicht häufiger, aber dünn aufzutragen, um die Lippen nicht mit unnötiger Reibung zu belasten. Für die Nacht eignet sich eine dickere Schicht – etwas wie eine „Maske“ für die Lippen. Wenn es draußen friert oder windet, macht es Sinn, den Balsam vor dem Ausgang und nicht erst draußen aufzutragen, wenn die Lippen bereits ausgesetzt sind.

Ein sehr häufiger Fehler ist aggressives Peeling. Ja, abblätternde Haut verleitet dazu, „es schnell zu entfernen“, aber mechanisches Reiben verschlimmert die Situation oft. Wenn es nötig ist, die Schuppen zu mildern, ist es besser, die Lippen zuerst zu erwärmen (zum Beispiel nach der Dusche), Balsam aufzutragen und ihn eine Weile einwirken zu lassen. Die Haut löst sich dann sanfter und ohne Mikrorisse.

Eine wichtige Rolle spielt auch das, was während der Behandlung auf die Lippen aufgetragen wird. Wenn der Balsam brennt, sticht oder die Lippen „zusammenzieht“, kann er Inhaltsstoffe enthalten, die für empfindliche Haut problematisch sind. Menthol, starke Duftstoffe oder einige ätherische Öle können in bestimmten Momenten eher schädlich sein, auch wenn sie sonst gut vertragen werden. Bei rissigen Lippen funktioniert in der Regel Mäßigung und Einfachheit besser.

Wenn die Risse anhalten, sich ein gelblicher Schorf, starke Rötung, Nässen oder Schmerzen zeigen, ist Vorsicht geboten. Manchmal geht es nicht nur um Trockenheit, sondern um Entzündung oder Infektion. Wenn sich die Beschwerden nicht innerhalb weniger Tage bessern oder in kurzen Abständen wiederkehren, ist es ratsam, einen Fachmann aufzusuchen. Ähnlich, wenn hauptsächlich die Mundwinkel reißen – dort kann eine gezieltere Pflege erforderlich sein. Grundlegende Gesundheitsinformationen und Empfehlungen, wann man Hilfe suchen sollte, sind auch auf Seiten wie NHS zu finden, die häufige Beschwerden und Warnsignale verständlich beschreiben (sie ersetzen keinen Arzt, sondern dienen als Orientierung).

In der häuslichen Pflege bewährt sich oft dieser einfache Ansatz: tagsüber die Lippen mit einer dünnen Schicht Balsam schützen, das Lecken und reizende Produkte vermeiden, abends eine dickere Schicht auftragen und den Lippen Ruhe gönnen. Dazu kommt sanftes Abschminken (ohne grobes Reiben) und eine Kontrolle der Umgebung – trockene Luft im Schlafzimmer kann auch den besten Balsam zunichtemachen.

Wenn es darum geht, wie rissige Lippen behandelt werden, interessieren sich viele Menschen dafür, „was am besten ist“. Tatsächlich ist das Beste das, was man langfristig verträgt und was die Lippen wirklich beruhigt. Allgemein ist es gut, nach Produkten zu suchen, die die Hautbarriere unterstützen und gleichzeitig angenehm zu tragen sind. Im Angebot nachhaltiger und schonender Kosmetik erscheinen oft Balsame auf Basis pflanzlicher Butter und Öle, die die Lippen ohne unnötige Belastung für empfindliche Haut und die Natur schützen. Im Kontext von Onlineshops, die sich auf einen gesunden Lebensstil konzentrieren, wie Ferwer, lohnt es sich, nicht nur auf Marketingversprechen zu achten, sondern auch darauf, ob die Zusammensetzung übersichtlich ist und ob die Verpackung aus Abfallsicht sinnvoll ist – denn auch ein kleiner Balsam ist etwas, das man immer wieder kauft.

Und noch eine Kleinigkeit, die banal klingt, aber oft entscheidend ist: Lippen heilen schneller, wenn man ihnen eine Chance gibt. Das bedeutet weniger Lippenstift an Tagen, an denen die Lippen rissig sind, weniger „Testen“, ob es schon vorbei ist, und mehr Ruhe. Wer würde sich auch an einer heilenden Kratzwunde an der Hand jede Stunde neu kratzen – warum also bei den Lippen?

Abschließend ist es gut zu erinnern, dass rissige Lippen kein Versagen der Pflege oder notwendigerweise ein Signal für ein ernstes Problem sind. Oft sind sie nur eine empfindliche Reaktion auf die Jahreszeit, Stress, die Umwelt oder kleine Gewohnheiten. Sobald man jedoch lernt zu erkennen, warum die Lippen gerade bei einem selbst rissig werden, wird die Prävention und Behandlung einfacher: weniger Experimente, mehr regelmäßiger Schutz, sanftere Produkte und etwas mehr Aufmerksamkeit für das, was um einen herum passiert. Und Lippen, die sich morgens nicht zusammenkleben und tagsüber nicht beim Lächeln brennen, sind eine überraschend angenehme Belohnung für ein paar kleine Änderungen.

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